Verkehrsrecht

  • 06.02.2017, Prof. Dr. Guido Britz

    Zur Strafbarkeit von Autorennen

    Auf YouTube war er mit spektakulären Biker-Videos präsent. Vor kurzem wurde Alperen T. – genannt „Alpi“ – vom Landgericht Bremen wegen fahrlässiger Tötung zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und neun Monaten verurteilt. Bei einer seiner Motorradfahrten mit überhöhter Geschwindigkeit hatte er einen Mann überfahren, der die Straße überqueren wollte. Neben solchen „Raser-Fällen“ beschäftigen die Justiz in den letzten Jahren aber auch Fälle, in denen auf öffentlichen Straßen illegale Autorennen veranstaltet werden; zum Teil mit gravierenden Folgen. weiterlesen

  • 01.02.2017, Franz J. Gehring

    VW-Abgasskandal und kein Ende

    Langsam wird es eng für VW, und zwar auch in Deutschland. Derzeit laufen Klagen in verschiedenen Bereichen, nämlich von Anlegern und Käufern gegen VW aber auch gegen Audi und Seat, bei Letzteren allerdings nur gegenüber den jeweiligen Händlern. weiterlesen

  • 21.01.2016, Ingo Witte

    Punkte-Handel kann böse Folgen haben

    Auch schon vor der Punktereform versuchte so mancher tatsächlich verantwortliche Fahrer, das eigene Punktekonto in Flensburg möglichst niedrig zu halten, indem jemand anders als er selbst behauptete, das Fahrzeug geführt zu haben. weiterlesen

  • 16.12.2015, Ingo Witte

    Der Unfallgegner ist schuld? Sofort zum Anwalt!

    Ein Vorgang wie er sich täglich hundertfach in Deutschland wiederholt: Es kommt zu einem Unfall mit Blechschaden, niemand wird schwerwiegend verletzt und der Unfallverursacher erklärt schuld gewesen zu sein und dass seine Versicherung den Schaden übernehmen werde. Viele Betroffene denken nun, dass die Sachlage damit klar sei und kommen gar nicht erst auf die Idee, in dieser Angelegenheit anwaltliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Dies ist jedoch ein Fehler. Gerade in einem solchen Fall sollte man einen versierten Anwalt, vorzugsweise einen Fachanwalt für Verkehrsrecht, mit der Regulierung des Unfallschadens beauftragen. weiterlesen

  • 17.11.2015, Ingo Witte

    VW-Skandal: Verjährungsfristen beachten!

    Welche rechtlichen Folgen ergeben sich für den Autokäufer im Zuge des VW-Skandals? Der Beitrag des Kollegen Ingo Witte, Fachanwalt für Verkehrsrecht, beschäftigt sich mit den wesentlichen rechtlichen Fragen, insbesondere mit der Frage der Verjährung von Ansprüchen. weiterlesen

  • 12.01.2015, Franz J. Gehring

    Aufhebung Fahrverbot nach Teilnahme an einer verkehrspsychologischen Maßnahme

    Aktuell hat das Amtsgericht Landstuhl entschieden, dass ein Fahrverbot  etwa wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung, aufgehoben werden kann, wenn der Betroffene eine verkehrspsychologische Schulung (hier: Prävention Mobil  Puls des TÜV Süd) absolviert. Allerdings wird dann die Geldbuße erhöht. Grundsätzlich trifft diese Vergünstigung nur einen Ersttäter. Wenn bereits Voreintragungen im Fahreignungsregister in Flensburg enthalten sind, kommt man nicht zu dieser Vergünstigung. weiterlesen

  • 13.08.2014, Franz J. Gehring

    Probleme beim Verkehrsunfall

    Bei der Regulierung von Verkehrsunfällen treten immer wieder neue Probleme auf. Der nachfolgende Beitrag zeigt die wichtigsten zu beachtenden Punkte in Sachen Mietwagenkosten, Schmerzensgeld u.ä. auf. weiterlesen

  • 19.05.2014, Franz J. Gehring

    Das neue Punktesystem für Verkehrssünder

    Das seit dem 01. Mai 2014 geltende Punktesystem für Verkehrssünder bringt umfangreiche Änderungen für den Autofahrer mit sich. So wird zukünftig der Führerschein bereits ab 8 Punkten statt bisher 18 Punkten entzogen. Im Gegenzug dazu werden allerdings Verkehrsverstöße nicht mehr mit bis zu 7 Punkten, sondern lediglich mit 1 bis 3 Punkten geahndet. weiterlesen