Dr. Markus Dönneweg

Dr. Markus Dönneweg

Rechtsanwalt | Partner | Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Dr. Markus Dönneweg betreut fast ausschließlich arbeitsrechtliche Mandate, darunter auch einige namenhafte Unternehmen, mit teilweise über 1000 Mitarbeitern. Der Tätigkeitsschwerpunkt liegt nicht nur in den allgemeinen arbeitsrechtlichen Problemen des Alltages, sondern in der arbeitsrechtlichen Begleitung gesellschaftsrechtlicher Vorgänge.

Auch das kollektive Arbeitsrecht, insbesondere das Betriebsverfassungsrecht gehört zum alltäglichen Geschäft.


Focus-Empfehlung

Unser Partner Dr. Dönneweg wurde erstmals in der Ausgabe Nr. 45/2004 des Nachrichtenmagazins Focus unter bundesweit 150 empfohlenen Arbeitsrechtlern gelistet; in den seit Oktober 2013 jährlich erscheinenden Spezialausgabe des Magazin FOCUS wird er regelmäßig unter Deutschland`s Top-Anwälten im Arbeitsrecht gelistet.

Referenzmandate (Extrakt)

  • Halberg Guss Gruppe
  • Gesamtbetriebsrat Praktiker AG
  • Knaus Tabbert GmbH
  • Geiger Automotive GmbH
  • REUM GmbH

Wissenschaft

Gemeinsam mit dem ehemaligen Universitätspräsidenten der Universität des Saarlandes Herrn Prof. Dr. Günther Hönn hat er § 826 BGB in dem namenhaften Großkommentar "Soergel" 12. Aufl. kommentiert.

Zudem kommentiert er in dem umfassenden Loseblatt-Kommentar Saxinger/Winnes zum Recht des öffentlichen Personenverkehrs (Kommentar zur Personenbeförderung auf Straße und Schiene) die arbeitsrechtliche Vorschrift des Art. 4 Abs. 5 VO (EG) 1370/2007.

Fachbeiträge von Dr. Markus Dönneweg

  • 07.09.2018

    Befristung von Arbeitsbedingungen

    In der Praxis kommt es nicht selten vor, dass zwar der Arbeitsvertrag als solches unbefristet abgeschlossen ist, jedoch einzelne Arbeitsbedingungen, insbesondere die Arbeitszeit befristet geregelt ist, Beispielsfalle im Falle einer Arbeitszeiterhöhung. weiterlesen

  • 27.08.2018

    Sachgrundlose Befristungen nur einmal bei demselben Arbeitgeber

    Nach dem das Bundesarbeitsgericht eine sachgrundlose Befristung bei Vorbeschäftigung bei demselben Arbeitgeber für zulässig erklärt hatte, wenn diese Befristung mehr als drei Jahre zurücklag, hat zwischenzeitlich das Bundesverfassungsgericht diese Rechtsprechung für verfassungswidrig erklärt. weiterlesen

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