Prof. Dr. Guido Britz

Prof. Dr. Guido Britz

Rechtsanwalt | Partner | Strafrecht | Strafprozessrecht

Professor Dr. Guido Britz gehört zu den angesehensten und renommiertesten Strafverteidigern im Südwesten. Er betreut Mandate im gesamten Bereich des Strafrechts und Strafprozessrechts und ist Ihr kompetenter Ansprechpartner im Wirtschaftsrecht, Steuerrecht und Unternehmensstrafrecht.

Wissenschaft

Ferner ist Professor Dr. Britz Direktor des WIE (Institut für Wirtschaftsstrafrecht, Internationales und Europäisches Strafrecht) an der Universität des Saarlandes. Im Zentrum seiner Lehrtätigkeit steht das Internationale und Europäische Strafrecht. Hierzu kommen das Wirtschafts- und Steuerstrafrecht sowie das Straf- und Strafprozessrecht.

Daneben bietet er regelmäßig Seminare zu den genannten Rechtsgebieten an.

Veröffentlichungen

Professor Dr. Britz gehört als Experte zu den Mitherausgebern der juristischen Fachzeitschrift jM.

Regelmäßig publiziert er zudem in einschlägigen Fachzeitschriften.

Zudem ist er Mitautor in dem renommierten Münchener Anwaltshandbuch "Verteidigung in Wirtschafts- und Steuerstrafsachen" sowie in Radtke/Hohmann "StPO - Kommentar zur Strafprozessordnung"

weitere Qualifikationen

  • Vorsitzender Richter am Anwaltsgericht im Bezirk der Rechtsanwaltskammer des Saarlandes
  • Mitglied des Landesprüfungsamtes für Juristen im Ministerium der Justiz
  • Vorsitzender Fachanwaltskurses „Strafrecht“ der Rechtsanwaltskammer des Saarlandes
  • Mitglied des Aufsichtsrates des TÜV Saarland e.V.
  • Mitglied der Strafrechtslehrervereinigung Deutschland/Österreich/Schweiz/Luxemburg
  • Vorstand des Medizinisch-Juristischen Arbeitskreises Saar e.V.

Fachbeiträge von Prof. Dr. Guido Britz

  • 14.03.2022

    Quo vadis: Das Strafrecht der „Ampel“

    Der Koalitionsvertrag der „Ampel“ enthält für Strafrechtler einen bunten Strauß an Vorschlägen unterschiedlicher Qualität und Intensität. weiterlesen

  • 14.02.2022

    Demo und Strafrecht

    Demonstrationen haben zurzeit wieder verstärkt Konjunktur. Die Akteure sind auch einfallsreich. Einige gehen nämlich aus Protest gegen obrigkeitliche Maßnahmen zur Abwendung von Folgen der Corona Pandemie schlicht spazieren; jedoch in Gruppen und mit bestimmten, nicht immer herzensreinen Intentionen. Das subversive „Corona-Gassi“ animiert wiederum manche Beobachter mindestens zum Kopfschütteln, einige zum aktiven Kontrapunkt. Andere verfolgen ihre Anliegen massiver und zielen dabei achill*innenartig auf die Mobilität der Bevölkerung. So war der FAZ vom 11.02.2022 („Straßenblockade spaltet Ampel“) folgender Sachverhalt zu entnehmen: weiterlesen